Jusos Saar - Pressedetail

Jusos fordern den saarländischen Innenminister dazu auf den Stellenabbau bei der Polizei zu stoppen


und erhalten Unterstützung von der Jungen Gruppe der Gewerkschaft der Polizei (GdP)

Die Jusos im Saarland fordern den saarländischen Innenminister dazu auf, den Stellenabbau bei der Polizei endlich zu stoppen. Pascal Arweiler, Landesvorsitzender, erklärt dazu: „Während der saarländische Innenminister stets neue Scheindebatten über mehr Technik und vermeintliche Kriegszustände befeuert, verschweigt er häufig, dass unter ihm nach wie vor der Personalabbau bei der saarländischen Polizei nicht gestoppt wurde.“

Denn auch mit der aktuell angehobenen Einstellungszahl von 110 Anwärterinnen und Anwärter pro Jahr baue die Polizei bis zum Jahr 2020 weiterhin mindestens 300 Stellen ab. Mit der Einstellung weiterer Tarifangestellten im polizeilichen Ordnungsdienst, dürfe der Öffentlichkeit keine Polizei vorgegaukelt werden. Arweiler weiter dazu: „Echte Sicherheit schaffen nur mehr Polizeibeamte in der Fläche. Wir erneuern daher unsere Forderung nach mehr Personal statt erneuter Strohfeuer des Innenministers. Unterstützung erhalten die Jusos von der JUNGEN GRUPPE der Gewerkschaft der Polzei (GdP). Deren Landesvorsitzender David Maaß erklärt: „Wir unterstützen die Aktion der Jusos zum Stopp des Personalabbaus bei der saarländischen Polizei ausdrücklich. Gerade im Hinblick auf unsere befristet eingestellten Tarifbeschäftigten muss endlich ein klares Statement des Innenministeriums her. Die Landesregierung trägt hier die soziale Verantwortung gegenüber unseren neuen Kolleginnen und Kollegen. Zum einem müssen sie schnellstmöglich einen unbefristeten Vertrag erhalten und zum anderen darf dieses zusätzliche Personal nicht zu Lasten der einzustellenden Kommissarsanwärterinnen und -anwärter gehen. Unsere Forderung ist klar und unmissverständlich: 150 Neueinstellungen pro Jahr ab 2017!“

05.03.2017
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